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		<title>Die besten Köche</title>
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		<description>Neuigkeiten aus der Gastro-Branche</description>
		<language>de</language>
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			<title>Die besten Köche</title>
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			<description>Neuigkeiten aus der Gastro-Branche</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 04 Jul 2008 03:31:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Hundert Jahre Michelin-Guide Schweiz </title>
			<link>http://www.die-besten-koeche.com/de/news/news_details/artikel/hundert-jahre-michelin-guide-schweiz//backPid/10/index.html</link>
			<description>Runder Geburtstag für Hotel- und Gastronomieführer </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Michelin-Führer Schweiz feiert in diesem Jahr sein hundertjähriges Bestehen. 1908 erschien erstmals der „Guide Michelin Suisse“ in französischer Sprache. Der Band Schweiz zählt damit zu den ältesten Titeln des renommierten Hotel- und Gastronomieführers. Die Ausgabe „Suisse, Schweiz, Svizzera 2008“ ist in Deutschland für 24,95 Euro und in Österreich für 25,70 Euro im Buchhandel erhältlich. In der Schweiz legt der Michelin Reise-Verlag dem aktuellen Titel einen Auszug der Erstauflage im historischen Layout bei. &nbsp;<br />&nbsp;<br />Die Sonderauflage in der gleichen moosgrünen Aufmachung wie 1908 bietet einen interessanten Einblick in die Geschichte des Michelin-Führers. Adressaten des Reisehandbuchs waren vor hundert Jahren in erster Linie Autofahrer, die damals eine verschwindend kleine Minderheit waren. Das Buch enthielt unter anderem praktische Tipps zum Umgang mit dem Fahrzeug und zum Reifenwechsel sowie die Adressen von Werkstätten und Benzindepots. Daneben fanden sich im „Guide Michelin Suisse 1908“ bereits detaillierte Stadtpläne und die Namen von Hotels. Im Jahr 1910 erschien erstmals auch eine deutschsprachige Ausgabe, welche die Schweiz und Deutschland gemeinsam behandelte. &nbsp;<br />&nbsp;<br /><strong>Vom Handbuch für Automobilisten zum Gastronomieführer&nbsp; </strong><br />In den 1920er-Jahren wandelte sich der Michelin-Führer grundlegend. Erstmals erschien die Frankreich-Ausgabe nun mit detaillierten Hotel- und Restaurantempfehlungen und gewann hierdurch für die Gastronomie an Bedeutung. 1926 vergab der „Guide Michelin“ erstmals Sterne für eine gute Küche. In den folgenden Jahren verfeinerte der Reise-Verlag die Bewertung und verlieh 1931 erstmals zwei und drei Sterne für eine herausragende Küchenleistung. &nbsp;<br />&nbsp;<br />1982 wurden im Michelin-Führer „Europa“ zum ersten Mal Schweizer Gastronomiebetriebe mit Sternen ausgezeichnet. 1994 kam dann der Michelin-Führer Schweiz in seiner heutigen Form heraus. Die aktuelle Ausgabe führt 84 Häuser mit einem oder mehreren Sternen. Das Land nimmt damit im internationalen Vergleich einen Spitzenplatz ein. &nbsp;<br />&nbsp;<br /><strong>Adressen in allen Komfort- und Preiskategorien&nbsp; </strong><br />Der Michelin-Führer enthält nicht nur Adressen der Spitzengastronomie, sondern auch Häuser, die für den kleineren Geldbeutel zugeschnitten sind. Eine wichtige Rolle spielt der &quot;„Bib Gourmand“, der für eine sorgfältig zubereitete Küche zu günstigen Preisen steht. Der „Bib Hotel“ erleichtert die Suche nach gastfreundlichen Unterkünften zu moderaten Preisen. Für den Michelin-Führer Schweiz 2008 wurden 76 Restaurants mit einem „Bib Gourmand“ und 77 Häuser mit einem „Bib Hotel“ ausgezeichnet. Insgesamt empfiehlt der Band 1.917 Adressen, darunter auch eine Reihe von Häusern, die bereits in der Ausgabe von 1908 gelistet wurden. &nbsp;<br />&nbsp;<br />Für die Auswahl der Adressen im Michelin-Führer ist ein erfahrenes Team von Michelin Inspektoren verantwortlich. Die Inspektoren sind zur Anonymität verpflichtet und geben sich bei ihren Besuchen nicht zu erkennen. Alle Michelin Inspektoren verfügen über eine Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe und haben beim Wechsel zum Michelin Reise-Verlag eine intensive Zusatzschulung absolviert. Dies ermöglicht es ihnen, das gesamte Leistungsspektrum eines Hauses zu beurteilen und zu bewerten.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 03:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Restaurant Aqua mit neuem Mâitre</title>
			<link>http://www.die-besten-koeche.com/de/news/news_details/artikel/restaurant-aqua-mit-neuem-maitre//backPid/10/index.html</link>
			<description>Auszeichnung des Teams mit silbernem Service Award</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Serviceteam des mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnete Restaurant Aqua im The Ritz-Carlton, Wolfsburg wird von einem neuen Mâitre de Hotel angeführt. Jimmy Ledemazel zeichnet seit Mitte Mai für die Serviceleitung verantwortlich. Der gebürtige Franzose ist bereits seit Juni 2005 im Gourmetrestaurant des The Ritz-Carlton, Wolfsburg tätig. Ehe Jimmy Ledemazel in das The Ritz-Carlton, Wolfsburg kam, sammelte er Erfahrungen im In- und Ausland. Begonnen hat seine Karriere im Zwei Sterne Michelin Gourmetrestaurant &quot;La Réserve de Beaulieu&quot;an der Côte d’ Azur. Mit seinem Auslandsaufenthalt im Zwei Sterne Michelin Restaurant Girasol in Spanien sowie im Restaurant Ashford Castle in Galway (Irland) vertiefte Ledemazel seine Kenntnisse in der internationalen gehobenen Gastronomie. In Deutschland war der Mâitre d’ Aqua zunächst im drei Sterne Michelin Restaurant von Dieter Müller im Schloßhotel Lerbach sowie im Ein Sterne Michelin Restaurant Hotel Jagdhof Glashütte tätig. &quot;Wenn wir mit einem vollkommenen Service unseren Gästen einen unvergeßlichen Abend schaffen konnten, sind wir unserer Vision von Perfektion ein Stück näher gekommen&quot; beschreibt Jimmy Ledemazel, den Traum seines Teams.</p>
<p class="bodytext"> Wie erfolgreich das Team um Jimmy Ledemazel bereits ist, zeigt unter anderem die neu gewonnene Auszeichnung von American Express. In Zusammenarbeit mit dem Magazin Sternklasse konnten American Express Karteninhaber mit ihrer Stimme die Service Oase Deutschlands wählen. Dabei errang das Service Team in der Kategorie drei der Sternerestaurants den Silber Award. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen einer Gala in München, bei der Chefredakteurin Uta Bühler und Carola Paschola von American Express die Preise übergaben. </p>
<p class="bodytext"> Das The Ritz-Carlton, Wolfsburg verfügt über 174 Zimmer und Suiten und liegt inmitten der AUTOSTADT, dem Kompetenz- und Erlebniszentrum rund um das Thema Mobilität. Architektonisch eindrucksvoll als offener Kreis gebaut, bietet das vielfach prämierte Luxushotel neun Konferenzräume, die Restaurants Aqua, The Grill und Hafenterrasse sowie die Newman´s Bar. Über 600 Kunstwerke mit dem Schwerpunkt der Fotografie prägen das Ambiente des Hauses ebenso wie die modern-klassische Ausstattung der renommierten französischen Innendesigerin Andrée Putman. Weitere Informationen und Buchungen unter Telefon: 05361-607000 und im Internet unter <a href="http://www.ritzcarlton.com" title="www.ritzcarlton.com" target="_blank" class="titlumic" >www.ritzcarlton.com</a>  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 21:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nachhaltiger Umgang mit Fischressourcen</title>
			<link>http://www.die-besten-koeche.com/de/news/news_details/artikel/nachhaltiger-umgang-mit-fischressourcen//backPid/10/index.html</link>
			<description>Die 'Deutsche See' und der Kabeljau </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für &quot;Deutsche See&quot; ist die Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit Fisch- und Meeresressourcen ein zentraler Punkt der Unternehmenspolitik, der Positionierung und nicht zuletzt ein äußerst wichtiges, persönliches Thema für die geschäftsführenden Gesellschafter. Nachhaltigkeit bedeutet für &quot;Deutsche See&quot;, sich intensiv mit den Einkaufsquellen, den jeweiligen Situationen vor Ort wie Beständen, Bestandsmanagement, Struktur und Aufbau von Aquakulturbetrieben, etc. auseinanderzusetzen. <br /><br />Weltweit existieren 17 Kabeljaubestände. Alleine im Nordostatlantik, in den europäischen Gewässern, gibt es 13 definierte Kabeljau-Bestände. Der größte Bestand ist der so genannte nordostarktische oder Barentssee-Kabeljau, welcher ungefähr 50 mal so groß wie der Nordsee-Bestand und durch nachhaltige Bewirtschaftung zurzeit jährlich Erträge von rund 400.000 Tonnen liefert. <br /><br />&quot;Deutsche See&quot;, der Marktführer für Fisch und Meeresfrüchte, handelt schon seit geraumer Zeit nur noch minimale Mengen Kabeljau aus der Nordsee. Vielmehr wird die Ware aus sicheren Beständen, beispielsweise aus der Barentssee bezogen. Alternativ bietet die Fischmanufaktur auch Kabeljau aus Aquakulturen in Norwegen an und – neu im Sortiment – BIO-Kabeljau aus ökologischer Aquakultur.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 18:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Gourmet–8–Gipfel in der Villa Rothschild</title>
			<link>http://www.die-besten-koeche.com/de/news/news_details/artikel/zweiter-gourmet8gipfel-in-der-villa-rothschild//backPid/10/index.html</link>
			<description>Christoph Rainer lud zur Küchenparty</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlässlich des ersten Geburtstags der Villa Rothschild Hotel &amp; Restaurant stieg der zweite Gourmet-8-Gipfel in der historischen Villa in Königstein im Taunus. Küchenchef Christoph Rainer hatte sieben hochkarätige Gastköche eingeladen, um bei seiner „Küchenparty“ mitzuwirken. <br /><br />Mit insgesamt 10 Michelin Sternen dekorierte Küchenchefs verwöhnten die Gäste bei diesem kulinarischen Gipfeltreffen mit allen Finessen ihrer Kochkunst. Unter den Gastköchen zum Beispiel Nils Henkel aus dem Schlosshotel Lerbach oder „Feinschmecker-Koch des Jahres“ Sven Elverfeld aus dem The Ritz-Carlton Wolfsburg. <br /><br /> Während eines Rundgangs durch das Fünf-Sterne-Superior Boutiquehotel konnten die Gäste den Großmeistern der Küche sowohl in den historischen Salons der Villa als auch im Küchenbereich selbst einen Blick über die Schulter werfen und die auserlesenen Kreationen genießen. Auf dem Menu standen zum Beispiel: „Gâteau von marinierter Gänsestopfleber mit Holunderaromen“ (Ronny Siewert, Kempinski Grand Hotel Heiligendamm), „Chartreuse von Pfälzer Spargel mit gebratener Krabbe und Erdbeer-vinaigrette“ (Stefan Neugebauer, Deidesheimer Hof) oder „Gebackener Langoustino mit Peperoni-Vinaigrette, Confit von Erbsen und grünem Apfel“ (Nils Henkel, Schlosshotel Lerbach). <br /><br />Weiterhin lockten außergewöhnliche Suppenkreationen in die Gaggenau Kochschule von Sternekoch Christoph Rainer. Auf der Terrasse mit wunderschönem Blick auf Königstein und die Mainebene erwarteten die Gäste köstliche Grillspezialitäten und der Chef Pâtissier Oliver Näve verwöhnte im Salon Rothschild mit einem Dessertbuffet sowie einer Rohmilchkäseauswahl mit hausgemachtem Landbrot. Ein exklusives Feuerwerk im Park der Villa Rothschild sorgte für einen krönenden Abschluss.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: frankfurt-live.com</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 09:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kabeljaukollaps in der Nordsee</title>
			<link>http://www.die-besten-koeche.com/de/news/news_details/artikel/kabeljaukollaps-in-der-nordsee//backPid/10/index.html</link>
			<description>Bestände in der Nordsee vor Zusammenbruch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Internationale Rat zur Erforschung der Meere (ICES), in dem 1600 Meeresexperten vertreten sind, hat heute empfohlen, den Kabeljaufang in der Nordsee komplett einzustellen, bis der Bestand sich erholt. Der WWF appelliert an die Fischereiminister der EU, die Warnungen der Wissenschaftler endlich ernst zu nehmen und die Fangquote auf Null zu setzen. Die Fischerei habe erneut bewiesen, dass sie mit den Meeresressourcen nicht verantwortungsvoll genug umgehe.</p>
<p class="bodytext"> Die Nachricht kommt unerwartet, denn im vergangen Jahr waren erste Anzeichen für eine Erholung der Kabeljaubestände zu erkennen. Der ICES hielt daraufhin eine Fischerei in geringem Maße für vertretbar. &quot;Offenbar war das für die Fischereiindustrie das Signal, die Bestände noch rücksichtsloser auszubeuten&quot;, so Karoline Schacht, Fischereireferentin beim WWF Deutschland. Man fischte nicht nur zuviel, sondern vor allem viel zu viele kleine Fische. &quot;Der Kabeljau geht beim Fang auf andere Arten wie Kaisergranat oder Schellfisch ins Netz. Hunderte Tonnen zu kleiner Exemplare werden dabei ungenutzt wieder über Bord geschmissen und nicht auf die Fangquote angerechnet&quot;, so Karoline Schacht. Für den WWF ist es ein Skandal, dass der sogenannte Rückwurf derzeit ebenso hoch ist wie die Menge des angelandeten Kabeljaus. &quot;Mit diesem verschwenderischen Raubbau bringt die Fischerei nicht nur den Kabeljau in Bedrängnis sondern sie begeht mittelfristig Selbstmord&quot;, so Schacht. </p>
<p class="bodytext"> Für den WWF ist es überfällig, in den Fischereien mit viel Kabeljau-Beifang umgehend auf technische Lösungen zu setzen. Viele davon sind bereits erprobt und können den Beifang erheblich reduzieren. So bald wie möglich müssten diese Lösungen zur Pflicht werden, um den Beifang in allen Fischereien zurückzufahren. Die EU-Minister dürften die wissenschaftlichen Empfehlungen nicht erneut ignorieren. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 21:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Restaurantbesucher vergreisen</title>
			<link>http://www.die-besten-koeche.com/de/news/news_details/artikel/restaurantbesucher-vergreisen//backPid/10/index.html</link>
			<description>60% der Gäste im 40+ Segment </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Ausgehen ist überwiegend für &quot;reifere Gäste&quot; eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Fast zwei Drittel der Besucher von Restaurants und Kneipen sind über 40 Jahre alt. Nahezu jeder fünfte Gast ist sogar 60 Jahre oder älter. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes <a href="http://www.chd-expert.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >CHD Expert</a>, Scheeßel bei Hamburg, hervor. </p>
<p class="bodytext"> Bei der Altersverteilung der Gäste wird deutlich, dass unterdurchschnittlich wenige Jugendliche regelmäßig in der klassischen Gastronomie anzutreffen sind. Obwohl 19 Prozent der Bevölkerung unter 18 Jahre alt ist, sind nur gut sechs Prozent der Gäste noch nicht volljährig. </p>
<p class="bodytext"> &quot;Nur etwa ein Drittel der Gäste sind im 'Feieralter' zwischen 18 und 39 Jahren&quot;, berichtet Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Betrachtet man den Altersdurchschnitt der Gäste ohne die unter 18-Jährigen, stellt sich heraus, dass es keine Alterslücke mehr gibt. &quot;Der Anteil der 18- bis 49-Jährigen ist somit fast genauso hoch wie der Anteil der über 50-Jährigen in der Gastronomie&quot;, so Lambracht. </p>
<p class="bodytext"> In den einzelnen Gastronomiearten sind die &quot;reiferen Gäste&quot; (über 40 Jahre alt) in der Überzahl. Lediglich in Bars, Clubs oder Lounges ist der Anteil unter 39-Jährigen deutlich höher. Zum Vergleich: In A-la-carte-Restaurants sind rund 65 Prozent der Gäste älteren Semesters. &quot;Regelmäßiges Ausgehen hat auch mit der Finanzkraft zu tun - und die ist beim reiferen Publikum einfach höher als bei jungen Leuten&quot;, analysiert Lambracht. Alter hat auch etwas mit Gemeinschaftsgefühl und Überschaubarkeit zu tun: Der Anteil der über 60-Jährigen ist in Kneipen mit fast 22 Prozent besonders hoch. Zum Vergleich: In Bars sind lediglich rund zwölf Prozent der Gäste im Seniorenalter. </p>
<p class="bodytext"> Rund 53 Prozent der Gäste sind männlich, 47 Prozent sind weiblich. Je nach Gastronomieart ist die Geschlechterverteilung sehr unterschiedlich: In Bars/Clubs/Lounges herrscht ein Männerüberschuss (59%). Dagegen sind mehr Damen in Cafés (55%) anzutreffen. Und in Kneipen sind die Verhältnisse noch klarer: 63 Prozent der Gäste sind Herren. &quot;Diskussionen beim Bier an der Bar oder am Stammtisch ist eben immer noch Männersache&quot;, so Lambracht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: GourmetReport.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 20:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschlands 'Koch der Köche' steht fest</title>
			<link>http://www.die-besten-koeche.com/de/news/news_details/artikel/deutschlands-koch-der-koeche-steht-fest//backPid/10/index.html</link>
			<description>Joachim Wissler ist der Favorit seiner Kollegen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es gibt eine Wachablösung an der Spitze der deutschen Kochlandschaft: Während sich in allen nationalen Guides Harald Wohlfahrt und Joachim Wissler seit zwei Jahren ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen geben, ist für die Top Einhundert der besten Köche Deutschlands Joachim Wissler vom Schlosshotel Bensberg bei Köln der Favorit.</p>
<p class="bodytext"><strong><em><br /> </em></strong><strong></strong>Die besten Köche Deutschlands haben abgestimmt. Die Spitzenköche, die sich aus den Top100 des renommierten Volkenborn-Rankings ergeben, haben auf dem von den Spitzenköchen und Genießern gleichermaßen stark frequentierten Gourmet-Portal <em>www.die-besten-koeche.com</em> einen Monat lang ihre Stimmen abgegeben. In den Kategorien „Der beste Koch Deutschlands“, „Der Avantgardist“, „Frischfleisch – jung und aufstrebend“, „World’s Best“ und „Lebenswerk – beeindruckende Leistungen und Vita“ wählten sie jeweils die besten drei Vertreter.</p>
<p class="bodytext"><strong><br />Der Jüngere hat die Nase vorn bei den Kollegen</strong><br />Zum Koch der Köche wurde <strong>Joachim Wissler</strong> gewählt. Nach der Volkenborn-Liste, die seit 21 Jahren anhand eines ausgeklügelten Systems analysiert, welcher Koch an welchem Platz im nationalen Ranking steht, haben Joachim Wissler und Harald Wohlfahrt mit jeweils 101,20 Punkten Gleichstand. Auch Guide Michelin und Gault Millau bewerten beide Köche mit drei Sternen sowie 19,5 Punkten und vier Hauben gleich.</p>
<p class="bodytext">Für die besten deutschen Köche ist jedoch der Drei-Sterne-Koch aus Bensberg die Nummer eins im Lande. Der 52-jährige Wohlfahrt, der 2006 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde und zahlreiche höchst erfolgreiche Köche ausbildete, rangiert direkt auf dem zweiten Platz. Auf dem dritten Platz landete Wohlfahrt-Schüler Klaus Erfort, der erst vor wenigen Monaten mit drei Sternen und 19 Punkten in den deutschen Kocholymp aufgestiegen ist. Der Koch der Köche Joachim Wissler empfindet seine Spitzenposition als große Ehre. „Natürlich haben mir öfters andere deutsche Köche gesagt, dass sie mich sehr schätzen, aber von den Kollegen in einem geheimen Voting so stark bestätigt zu werden, ist nochmal etwas ganz Besonderes.“</p>
<p class="bodytext"><strong><br />Mit Erkenntnissen aus der Forschung zum Avantgardisten des Jahres</strong><br />Das Rennen um den wichtigsten deutschen Avantgardisten machte Drei-Sterne-Koch <strong>Juan Amador </strong>aus Langen bei Frankfurt. Schon seit vielen Jahren nutzt Amador die Erkenntnisse der modernen kulinarischen Forschung für eine zeitgemäße internationale Küche. Dicht hinter ihm folgt Sven Elverfeld vom Aqua aus Wolfsburg, den der Guide Michelin zuletzt zum Hoffnungsträger für einen dritten Stern ernannt hatte. Dritter wurde Michael Hoffmann, Inhaber des Berliner Sterne-Restaurants Margaux. Die innovative Kräuterküche des ehemaligen Witzigmann-Schülers überzeugt somit Kritiker und Kollegen gleichermaßen.</p>
<p class="bodytext"><strong><br />Der Aufsteiger kocht in Berlin</strong><br />Besonders spannend war das Rennen um die Aufsteiger – das „Frischfleisch“ der deutschen Kochelite. Wer wird in Zukunft den Ton in der Topliga angeben? Mit großem Vorsprung wurde <strong>Michael Kempf</strong> aus dem Berliner Facil zum größten Talent gevoted. Der Gault Millau hatte den 31-jährigen Sternekoch in diesem Jahr bereits zum Aufsteiger des Jahres gewählt. Auf den zweiten Platz kam Mario Lohninger vom Bed-Restaurant Silk in Frankfurt, dem schon von vielen Seiten großes Talent bescheinigt wurde, unter anderem in Amerika von der New York Times, die ihn seinerzeit mit drei Sternen bedachte. Auf Platz drei wählten die deutschen Köche ihren Kollegen Patrick Bittner aus dem Frankfurter Francais. Seit Jahren versucht sich der ehemalige Dieter-Müller-Schüler glücklos daran, einen Stern zu erkochen, dem Gault Millau ist seine Küchenleistung jedoch konstant 17 Punkte wert. Und die Kollegen scheinen ihn ebenfalls höher einzuordnen.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><strong>World’s Best sind ein Franzose und ein Niederländer</strong><br />Bei der Wahl der internationalen Köche landete Großmeister <strong>Alain Ducasse</strong>, Herr über ein inzwischen schier unübersehbares Netz aus internationalen Ein- bis Drei-Sterne-Restaurants, auf dem ersten Platz. Gemeinsam mit dem Meister der Moderne aus Holland: <strong>Sergio Herman</strong>. Erst auf dem dritten Platz sehen die deutschen Köche den allgegenwärtigen Ferran Adrià aus Spanien.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><strong>Winklers Lebenswerk beeindruckt deutsche Köche am meisten</strong><br />Mit großer Mehrheit fiel die Entscheidung für den Preis „Lebenswerk“. Altmeister <strong>Heinz Winkler</strong>, einer der Pioniere des deutschen Küchenwunders, wurde vom Guide Michelin über 20 Mal mit drei Sternen ausgezeichnet, die Wahl durch seine Kollegen für beeindruckende Leistungen und Vita kommt also nicht von ungefähr. Winkler freut sich über diese Ehrung ganz besonders. „Ich hab so viel in meinem Leben gemacht. Erst das Tantris in München, dann das Tristan auf Mallorca, danach die Residenz in Aschau und nun noch das Restaurant in Moskau – es ist schön, dass die Kollegen zu schätzen wissen, dass man sich auch was traut.“</p>
<p class="bodytext">Einen Monat lang hatten die Köche Zeit, um ihre Favoriten unter den Top 100 der deutschen Spitzenköche zu benennen, wobei sich niemand selbst wählen konnte. 68% der Spitzenköche beteiligten sich an der Wahl, nur wenige verzichteten auf die Möglichkeit, selbst ein Wörtchen mitzusprechen, wer die Besten der Besten ihrer Zunft sind. Die Idee zu dieser in Deutschland einmaligen Aktion hatten Christian Stromann und Hannes Buchner, die Betreiber des Online-Portals. Sie wollen mit diesem kollektiven Köche-Urteil eine Ergänzung zu den klassischen Kritiker-Institutionen schaffen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br />Die Preisträger sowie die Zweit- und Drittplatzierten jeder Kategorie wurden heute im Qui in The Mandala Hotel ausgezeichnet. Der Koch der Köche Joachim Wissler war aufgrund eines wichtigen Termins verhindert und erhielt seinen Preis schon vorab. Er bekam einen Gutschein für eine mehrtägige Genussreise ins Relais &amp; Châteaux Luxushotel Read‘s auf Mallorca zu Sternekollegen Marc Fosh, eine Magnumflasche Krug-Champagner sowie als Auszeichnung einen silbernen Becher und einen persönlich gravierten Probierlöffel, eine Sonderanfertigung vom Premium-Besteckhersteller Robbe &amp; Berking. Die edlen versilberten Becher erhielten auch die anderen Erstplatzierten. Alle Köche, die auf die ersten drei Plätze gewählt wurden, bekamen den stylishen Luxuslöffel. Amador erhielt zusätzlich noch eine Magnumflasche Krug-Champagner und Aufsteiger Kempf einen Gutschein für zwei Jahre kostenlose Nutzung des Reservierungssystems Open Table. Außerdem unterstützte Parmigiano Reggiano die Aktion.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 23:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ducasse wandert aus!</title>
			<link>http://www.die-besten-koeche.com/de/news/news_details/artikel/ducasse-wandert-aus//backPid/10/index.html</link>
			<description>Frankreichs Starkoch ist nun Monegasse</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alain Ducasse, einer der berühmtesten Köche Frankreichs, ist kein Franzose mehr. Der Cuisinier und Geschäftsmann erhielt diese Woche die mit umfassenden Steuervorteilen verbundene Staatsbürgerschaft Monacos und verlor dadurch seinen französischen Pass. Es sei eine &quot;Wahl des Herzens&quot; gewesen, sagte Ducasse dem Radiosender RTL. Schließlich lebe er schon seit 22 Jahren in dem Zwergstaat der Grimaldi-Dynastie am Mittelmeer. </p>
<p class="bodytext">Ducasse ist bisher der einzige Koch, der gleichzeitig für drei Restaurants die höchste kulinarische Auszeichnung von drei Michelinsternen erhalten hat. Der 51-Jährige führt ein regelrechtes Haute-Cuisine-Imperium mit weltweit 30 Restaurants, fünf Hotels und drei Kochschulen. Vor einem halben Jahr übernahm er das Restaurant &quot;Jules Verne&quot; auf der ersten Etage des Eiffelturms. Fürst Albert II. von Monaco habe ihm die monegassische Staatsbürgerschaft angetragen, sagte Ducasse in dem Interview. Nun gehört er zu den gut 7.000 Auserwählten, die weder Einkommens- noch Vermögenssteuer zahlen müssen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: DerStandard.at</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 02:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Villa Merton mit neuem Küchenchef</title>
			<link>http://www.die-besten-koeche.com/de/news/news_details/artikel/villa-merton-mit-neuem-kuechenchef//backPid/10/index.html</link>
			<description>Nachfolger von Hans Horberth steht fest</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Matthias Schmidt, bisheriger Sous Chef des Restaurants Villa Merton im Union International Club, übernimmt als Nachfolger von Hans Horberth die kulinarische Leitung des Frankfurter Top-Restaurants. Gemeinsam mit Restaurantleiter Uwe Lorenz, vormals wirkend im sterne-gekrönten Restaurant Tandreas, wird er das erfolgreiche Team des renommierten Gourmet-Tempels aus dem Portfolio von Kofler &amp; Kompanie weiterführen. <br /><br /> Matthias Schmidt unterstützte schon in den Jahren 2004 und 2005 das Team um Hans Horberth. Er kehrte im Februar 2008 nach Stationen im renommierten Sterne-Restaurants auf Sylt bei Johannes King und in Stuttgart bei Martin Öxle in die Position des Sous Chefs und Stellvertreters von Hans Horberth in die Villa Merton zurück.<br /><br /> Nach mehr als 7 Jahren erfolgreichen Wirkens in der Villa Merton im Union International Club im Frankfurter Westend verlässt Küchenchef und gastronomischer Leiter Hans Horberth das Sterne-Restaurant und verlegt seinen Wirkungskreis nach Nordrhein-Westfalen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bobby Bräuer verlässt Berlin</title>
			<link>http://www.die-besten-koeche.com/de/news/news_details/artikel/bobby-braeuer-verlaesst-berlin//backPid/10/index.html</link>
			<description>Seine neue Wirkungsstätte liegt in Österreich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sternekoch Bobby Bräuer wird ab Spätherbst Küchenchef im Gourmet-Restaurant des Grand Tirolia Golf &amp; Ski Resort in Kitzbühel. Derzeit ist der 46jährige Küchenchef des Sterne-Restaurants &quot;Quadriga&quot; im Brandenburger Hof, Berlin.</p>
<p class="bodytext"> Das Grand Tirolia in Kitzbühel, als Eigentümer und Betreiber des Golfplatz Eichenheim, und insbesondere F&amp;B-Direktor Patric Neeser freuen sich, dass Bräuer sich zu diesem Wechsel entschieden hat: &quot;In Bobby Bräuer haben wir genau den Küchenchef gefunden, der zu uns passt. Er verfügt über große Erfahrung, kennt und schätzt Kitzbühel und freut sich darauf, mit seiner Küche unsere Gäste zu verwöhnen&quot;, so Neeser. Und Bräuer selbst: &quot;Eine spannende Aufgabe, hochprofessionelle Ansprechpartner und Kitzbühel - da konnte ich nicht widerstehen.&quot; </p>
<p class="bodytext"> Bräuer wird zunächst Küchenchef des neuen Gourmet-Restaurants in den Clubräumen des Golfclubs. Zusätzlich ist er kreativ verantwortlich für das Golf Bistro. Im Frühjahr 2009 eröffnet auf dem Gelände des Golfclubs das neue 5 Sterne Sport &amp; Spa Hotel Grand Tirolia mit etwa 80 Zimmern, für dessen Hotel-Restaurant Bräuer ebenfalls die kreative Verantwortung tragen wird.  </p>
<p class="bodytext"> Bobby Bräuers Stil basiert auf der klassisch französischen Küche, die er mit mediterranen Einflüssen auflockert. Dabei stehen aber immer die Produkte im Vordergrund. Aromen und Gewürze unterstützen kreativ den Eigengeschmack des jeweiligen Hauptproduktes, seine Kompositionen &quot;lösen sich in Wohlgeschmack&quot; auf, wie ein bekannter Gourmetkritiker schreibt. Bräuer bezieht den Großteil seiner Produkte aus der Region. &quot;Frische und Geschmack sind in jeder Region unschlagbar und bieten - auch in Kombination mit klassisch französischen Produkten - immer wieder neue Inspiration&quot;, so Bräuer. </p>
<p class="bodytext">Bobby Bräuer, in München geboren und aufgewachsen, machte seine Kochlehre bei Otto Koch im &quot;Le Gourmet&quot;. Zu seinen Stationen zählen die &quot;Fischerzunft&quot; unter André Jäger, die &quot;Schweizer Stuben&quot; unter Dieter Müller aber auch das &quot;L’Oasis&quot; in La Napoule (Frankreich) oder &quot;La Casanova&quot; in Chianciano Terme.(ltalien). Am stärksten geprägt hat ihn die Zeit als Souschef von Eckart Witzigmann in dessen Münchner Aubergine. Schon lange sammelt Bräuer aber schon eigene Auszeichnungen. Im Münchner Königshof holte er dem Gourmet-Restaurant 1999 den Stern zurück, ebenso wie 2002 dem Düsseldorfer &quot;Victorian&quot;, und seit 2004 hält er diese Wertung auch in der &quot;Quadriga&quot; in Berlin. Der Gault Millaut zeichnet seine Leistung mit 17 Punkten aus, das Deutsche Gourmetmagazin &quot;Der Feinschmecker&quot; mit 3, 5 Fs. Im Jahr 2007 wurde Bobby Bräuer zum &quot;Berliner Meisterkoch&quot; gewählt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: GourmetReport.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 12:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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